Traumatische Erlebnisse und ihre Folgen.

 

Sie quälen viele Menschen und führen häufig zu schweren Beeinträchtigungen: Trauma-Bilder, Albträume, Angstattacken, Grübelgedanken und Flashbacks sind belastende Symptome. Noch Jahre nach einem traumatischen Erlebnis können die Betroffenen unter den erheblichen Folgen leiden, ohne dass sie eine adäquate Behandlung erhalten.

 

Die häufigsten Folgen eines erlitten Traumas und die mit ihr verbunde "Posttraumatische Belastungsstörung" zeichnen sich durch unterschiedliche Sysmptome aus:

 

  • Ungewollte wiederkehrende Erinnerungen (Flashbacks)

  • Erinnerungsattacken

  • Dissoziation

  • Albträume

  • Ängste

  • Verlust von Interessen

  • Schreckhaftigkeit (Hyperarousal)

  • Wutausbrüche und Ungeduld (gesteigerte Reizbarkeit)

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Gefühl der Entfremdung von anderen

  • Unfähigkeit zu trauern

 

Diese belastende Folgen insbesondere die Dissoziation, d.h. die Gedanken stetig aus der Gegenwart und dem Hier und Jetzt wegdriften, also keine Konzentration möglich ist machen das Leben besonders schwer.

Ein Mensch in diesem Zustand ist mit seinen Gedanken nicht beim aktuellen Thema und kann infolgedessen auch nichts lernen oder aufnehmen – sodass zum Beispiel eine Behandlung erfolglos bleibt.

Dieses Phänomen ist nicht selten der Grund, warum Patienten von einer nicht funktionierenden Psychotherapie berichten und dadurch zusätzlich eine Depression entwickeln.

Ich versuche gleich zu Beginn der Therapie dies zu beachten und durch die schonende Technik des EMDR die Folgen abzumildern oder zu beenden. Damit schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass z.B. eine notwendige Traumatherapie wirkungsvoll ist.

 

 

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