Coaching

Wenn Du etwas haben möchtest, was Du noch nie gehabt hast, dann tue etwas,

das Du noch nie getan hast! Bernd Schmid

Der Begriff „Coaching“ scheint auf den ersten Blick ein recht moderner Begriff zu sein ist es allerdings nicht. 1848 wurde er als umgangsprachliches Synonym für private studentische Tutoren verstanden. Mittlerweile gibt es an die 40 unterschiedlichen Definitionen dieses im rechtlichen Sinne nicht geschützten Begriffes.

Entsprechende möchte ich klarstellen was ich darunter verstehe und wie meine Herangegehensweise ist:

 

Ich verstehe unter einem Coach einen persönlicher Berater, der sowohl innere psychische Prozesse als auch zwischenmenschliche Zusammenhänge erfasst. Entsprechend geht es beim Coaching also um ein Herausarbeiten von individuelle Stärken, Schwächen und Potenziale, die unter verschiedenen Rahmenbedingungen stark variieren können. Man könnte auch sagen, im Zentrum der Beratung steht die Persönlichkeit und damit die verschiedenen Persönlichkeitsmerkmale, die sich situationsabhängig höchst unterschiedlich zeigen können. Damit sind wir bei folgenden Fragen, für die es jeweils individuelle Antworten zu finden gilt:

 

  • Wie können Ihre bereits vorhandenen Fähigkeiten optimal genutzt werden?

  • Welche Ihrer noch nicht voll entwickelten Potenziale können entdeckt oder ausgebaut werden?

  • Welche Ihrer Schwachstellen können beseitigt oder zumindest abgemildert werden?

  • Welche Denk- oder Verhaltensmuster schaden Ihnen kurz- oder langfristig?

  • Wie können Sie solche Muster schrittweise verändern?

  • Welche persönlichen Entwicklungen führen zu einem authentischeren oder kraftvolleren Leben für Sie?

 

Bilden wir eine Klammer um all diese Fragen, dann hindern uns meistens innere Konflikte an einer zufriedeneren oder erfolgreicheren Lebensgestaltung. Beeinträchtigungen unseres Selbstbildes haben in der Regel Selbstzweifel sowie Abhängigkeitsbedürfnisse oder ein übersteigertes Sicherheitsbedürfnis zur Folge. Als deutlichstes Zeichen im sozialen Umgang äußert sich eine für den Betroffenen selbst oft unerklärbare Angst vor Nähe. Da gleichzeitig aber auch eine starke Sehnsucht nach Geborgenheit und Sicherheit besteht, kommt es gerade in Beziehungen zu Problemen bei der Regulation von Nähe und Distanz.

 

Die untrennbar mit dem TV Quiz von Robert Lemke verbundene Frage „Wer bin ich „, müsste heute wohl eher  mit dem Nachsatz des Philosophen Richard David Prechts „ - und wenn ja, wie viele?“ ergänzt werden. Dieser Nachsatz beinhaltend das was am Wahrscheinlichsten ist, nämlich dass wir tatsächlich doch eher verschiedene Persönlichkeitsanteile in uns tragen, die sich situationsabhängig Geltung verschaffen und in den seltensten Fällen von uns bewusst gesteuert werden. Andere Teile von uns warten ein Leben lang darauf, „erweckt“ zu werden. Insofern ist Coaching nichts anderes als Persönlichkeitsentwicklung.

 

Wenn Sie an einer individuellen und professionellen Persönlichkeitsberatung Interesse haben, lade ich Sie ein, sich auf meinen Seiten einen besseren Überblick über mich und meine Arbeit zu verschaffen. Sind Sie neugierig geworden, freue ich mich auf Ihren Anruf.

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